Stories über das Paneuropäische Picknick

Warum war 1989 ein besonderes Jahr? Welche Bedeutung haben die Ereignisse in Sopron von damals bei der Umgestaltung von Europa? Jugendliche machten sich mit den Ereignissen vor 30 Jahren vertraut.


All das, was den älteren Generationen als etwas Miterlebtes gilt, ist für Jugendliche von heute nur Geschichte vom Hören her. Auch deshalb war es besonders wichtig, dass in der Aula der Handler Fachschule die Interessierten eine Stimmung aus 1989 erwartete.



In seiner Begrüßungsrede hob Bürgermeister Dr. Tamás Fodor hervor, die wahren Gewinner des politischen Systemwechsels seien diejenigen Jugendlichen die heute unter uns Platz nehmen. Sie mussten ja, all das was vor dem politischen Systemwechsel Ungarn und die geteilte Europa bezeichnete nicht mehr am eigenen Leib erfahren – Es ist erfreulich, dass mehrere Schulen und Institute sich an den Programmen des Jubiläum-Gedenkjahres beteiligten. Im Rahmen solcher Veranstaltungen und aus den Berichten der Zeitzeugen können Jugendliche die Ereignisse des Paneuropäischen Picknicks besser kennenlernen.



Beim Gespräch nahmen, der Historiker Ádám Osváth, dr. György Kárpáti der als Teilnehmer-Video Aufnahmen machte, dr. László Magas einstiger Hauptorganisator und Tibor László als Pädagoge teil. Mit ihren Erzählungen, persönlichen Erlebnissen bemühten sie sich den Schülern eine historische Epoche verständlicher zu machen, die Schüler nicht mehr erlebten. Dr. György Kárpáti zeigte diejenigen Bilder, die er am 19. August 1989 beim Paneuropäischen Picknick aufgenommen hatte.



Als Teil der landesweiten Programmreihe „Seit 30 Jahren frei“ ehrt Sopron das Paneuropäische Picknick mit mehreren Veranstaltungen und Ereignissen. Weitere Informationen zum Thema sind auf den Seiten www.paneuropaipiknik.huwww.facebook.com/paneuropaipiknikofficial, www.instagram.com/paneuropaipiknik_official zu erreichen.






Fotók: Szeniczei Patrik


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